Motion Fallstudien

Alegent Health - Zusammenfassung der C5 MCA-Studienergebnisse führender Krankenhäuser



Aufgabe:

Alegent Health arbeitete mit mobilen Workstations (WOWs, Workstations On Wheels) und fest angeschlossenen PCs, auf denen die Daten während der einzelnen Schichten erfasst wurden. Die WOWs erwiesen sich als zu platzraubend (in Bezug auf Sicherheitsaspekte), waren schwer zu bewegen und wurden gemeinsam genutzt, was zu Wettbewerb um die Geräte führte und immer wieder neue, zeitraubende Anmeldungen erforderte. Die Geräte wurden bei allen medizinischen Verwaltungsaufgaben benötigt, was zur Folge hatte, dass das Pflegepersonal das schwere Gerät potenziell pro Raum und Schicht bis zu 80 Mal bewegen musste. Die Mitarbeiter klagten vermehrt über Rücken- und Schulterprobleme.

Weitere Probleme im Zusammenhang mit den mobilen Workstations:

  • Akkulebensdauer/Aufladen (Akkus waren manchmal ohne Vorankündigung leer, was zu Dokumentationsverlusten führte)
  • Zugriff (Konkurrenz um die Geräte)
  • Schnurlosprobleme
  • Unbequem (Sperre bei Abwesenheit)
  • Datenverzögerungen
  • Schwierig zu reinigen und zu desinfizieren


Lösung:

Alegent war auf der Suche nach einem effektiven mobilen Gerät für die Eingabe klinischer Daten - einfach zu handhaben und zu reinigen, für sämtliche Anwendungen verwendbar, ergonomisch angemessen, robust und praktisch. Darüber hinaus spielten bei der Bewertung des C5 die Haltbarkeit, die Akkulebensdauer, das Gewicht und die Einfachheit der Datenerfassung eine wichtige Rolle. Rund 20 Mitarbeiter des Pflegepersonals haben die Motion LE 1600 und C5 MCA getestet. Sie waren mit der Siemens EMR-Lösung integriert und boten vollständige Mobilität bei der Dokumentation der Krankenpflege am Behandlungsort und Verwaltung der Medikation mit Siemens MAK (MedScan).


Ergebnisse:

Die Studienergebnisse haben die gesetzten Ziele weit überschritten. Bis zu 34 % vermeidbare schwerwiegende Medikationsfehler treten am Verwaltungspunkt auf. Während der C5-Studie haben die Kliniker bei 1853 Fällen 15 Beinahefehler identifiziert. Weitere Ergebnisse und Feedback:

  • Ergonomie: leichtes Gewicht, hervorragend (Tragevorrichtung/Transport), Zufriedenheit mit den verfügbaren Eingabegeräten (Stift, Bildschirmtastatur, externe Tastatur/Maus, integrierter Medikationsscanner)
  • Sichtbarkeit: gut (einige Vorbehalte hinsichtlich der Bildschirmgröße)
  • Geringere Verzögerungen bei der Dateneingabe: Aus Stunden wurden Minuten
    - 62 % Verbesserung der Benutzerzufriedenheit bei den klinischen Dokumentationsaktivitäten
    - 73 % Verbesserung der Benutzerzufriedenheit hinsichtlich der Ergonomie der Lösung
    - 42 % Verbesserung der Dokumentation am Behandlungsort



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