Motion Fallstudien

Kinderkrankenhaus in Omaha - Zusammenfassung der C5 MCA-Studienergebnisse führender Krankenhäuser



Aufgabe:

Das Kinderkrankenhaus Omaha setzt das Eclipsys Sunrise EMR ein, auf das über Desktop PCs und COWs zugegriffen wird. Der Zugriff über fest installierte Geräte in der PICU hat jedoch die Arbeitsabläufe behindert, wodurch es für die klinischen Pharmazeuten schwierig war, das EMR-Potenzial vollständig zu optimieren. Klinische Pharmazeuten sind in der PICU eine wertvolle Ressource, um die Genauigkeit der Medikamentenauswahl und -dosierung sicherzustellen und die Kosten und die Aufenthaltsdauer zu senken.


Lösung:

Das Kinderkrankenhaus hat zusammen mit Motion nach einem neuen mobilen Gerät gesucht, das die Anforderungen der Pharmazeuten im Umfeld der akuten Behandlung erfüllt, während sie zusammen mit dem PICU-Team Visiten durchführen. Das Krankenhaus hat den Mobile C5 MCA mit Eclipsys Sunrise Medication Manager (SMM) zusammen mit anderen fallspezifischen Anwendungen getestet. Das Team war der Meinung, dass dies den Arbeitsablauf optimiert und die Pharmazeuten in die Lage versetzt, zusätzlichen Wert aus der mit dem Team der Visite verbrachten Zeit zu ziehen. Der C5 wurde für die Eingabe der Verifizierung der Medikation in den Visiteablauf der Pharmazeuten mit dem PICU-Team integriert.


Ergebnisse:

Die während der Studie aufgezeichneten Daten zeigen substanzielle Verbesserungen der Zeiten, die Pharmazeuten mit dem fachübergreifenden PICU-Behandlungsteam verbringen, was zu Verbesserungen sowohl der klinischen Produktivität als auch der Gesamtzufriedenheit führte. Die erforderlichen Anmeldevorgänge wurden merklich reduziert und die Pharmazeuten berichteten, dass es von klinischem Wert war, auf Informationen zugreifen zu können, um Prüfungen durchführen und bei Nachfragen elektronische Referenzen abrufen zu können. Zu den spezifischen Feststellungen gehören unter anderem:

  • Die Zeit, die Pharmazeuten mit dem PICU-Visiteteam verbrachten, stieg von 82,60 % auf 98,89 %, was die Möglichkeit bot, während der Visiten mehr auf den konkreten Patientenfall bezogene Gespräche zu führen und eine weiterreichende fachübergreifende Zusammenarbeit zu praktizieren.
  • Ein vorab ermitteltes Ergebnis legt eine Steigerung der Produktivität und Effizienz der Arbeitsabläufe der Pharmazeuten bei Visiten um 15 % nahe.
  • Die Anzahl der erforderlichen Anmeldungen ist um 78 % gesunken.
  • Die Wartezeiten bei Anmeldungen sind um 87 % gesunken.
  • Die Zufriedenheit der Pharmazeuten stieg um 16,67 % in Bezug auf den Arbeitsablauf bei Visiten.



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